Uta Johanna
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Gemeinschaftsbildung

Wenn Menschen zusammen leben oder arbeiten

Gemeinschaften, Wohnprojekte und Teams beginnen meist mit einer großen gemeinsamen Vision. Im Alltag zeigt sich dann, wie unterschiedlich wir sind: in unseren Bedürfnissen, unseren Gewohnheiten und unseren Vorstellungen davon, wie etwas richtig ist. Genau dort beginnt Gemeinschaftsbildung.

Ich begleite Gruppen dabei, ein tragfähiges Miteinander zu entwickeln: im Konflikt, bei Entscheidungen, beim Klären von Rollen und Verantwortlichkeiten und in Zeiten des Wandels. Spannungen sehe ich dabei nicht als Störung, sondern als Hinweis darauf, was in der Gruppe gerade gesehen werden will.

Womit ich arbeite

  • Verkörperungsarbeit und Gewaltfreie Kommunikation: Auch das, was am Rand steht oder Unruhe stiftet, gehört zum Ganzen. In der Verkörperung wird spürbar, was in einer Gruppe wirkt, und die Gewaltfreie Kommunikation hilft, es so auszusprechen, dass Verbindung entsteht. Wenn alle Stimmen Raum bekommen, kann sich zeigen, was die Gruppe weiterbringt.
  • Art of Hosting: Formen wie Kreisgespräche, Open Space oder World Café, in denen Menschen wirklich miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam Antworten finden.
  • Arbeit mit der Quelle nach Peter Koenig: Wer hat eine Initiative ins Leben gerufen, und wer trägt welche Verantwortung? Klarheit darüber entlastet viele Gemeinschaften.

Nie allein

Nach dem Grundsatz „Never host alone“ begleite ich Gruppen wo möglich im Tandem, gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen aus unserem Begleiterkreis im Gelingenden Miteinander.

Steht ihr als Gemeinschaft oder Team gerade an einer Schwelle?

Lass uns sprechen